Kirschbaumblüten
Irgendwo über dem Regenbogen

 

 

 

Irgendwo über dem Regenbogen, weit dort oben

 

Und die Träume, die du einst in einem Schlaflied fandst

 

Irgendwo über dem Regenbogen fliegen die Vögel

 

Und deine Träume werden wirklich wahr

 

Eines Tages möchte ich auf einem Stern aufwachen

 

Wo Wolken weit hinter mir liegen

 

Wo die Sorgen wie Zitronendrops zerschmelzen

 

Hoch über dem Schornstein wirst du mich finden

 

Irgendwo über dem Regenbogen fliegen die Vögel

 

Und die träume, die du träumtest...oh warum kann ich nicht?

 

Ich seh der bäume grün und auch rote Rosen

 

Ich werde ihnen zusehen wie sie für dich und mich blühen

 

Und ich denk so für mich, was für eine wundervolle Welt das ist

 

Ich seh das blau des Himmels und das weiß der Wolken

 

Und den strahlenden Tag

 

Ich mag die Dunkelheit

 

Und ich denk so für mich, was für eine wundervolle Welt

 

Die Farben des Regenbogens, so schön da oben am Himmel

 

Sich auch auf den Gesichtern der vorbeigehenden Menschen

 

Ich seh Freunde, die sich die Hände schütteln und sagen: wie geht’s dir?

 

Sie sagen wirklich: ich liebe dich

 

Ich höre Babys schreien und seh sie aufwachsen

 

Sie werden so viel mehr lernen, als wir wissen

 

Und ich denk so für mich: was für eine wundervolle Welt

 

Eines Tages möchte ich auf einem Stern aufwachen

 

Wo die Wolken weit hinter mir liegen

 

Wo die sorgen wie Zitronendrops zerschmelzen

 

Hoch über den Schornsteinen wirst du mich finden

 

Irgendwo über dem Regenbogen, weit dort oben

 

Und die träume,die du zuträumen wagst, warum, ach warum kann ich nicht...?

 

25.11.07 11:04


..grad ist etwas sonne durch die dicken, dunklen wolken gefallen...ein kleiner moment nur, ein moment der hoffnung, sei sie noch so absurd..

wird in diesem jahr friede in mein herz einziehen...werd ich es nach einem jahr voller downs schaffen innerlich zur ruhe zu kommen...zuversicht und innere ruhe...

ich möchte ankommen bei mir, werd "mein lied" hören...isaak kamakawiwo mit seiner unvergleichlichen interpretation von all the world...in diesem lied steckt alles..unendliche traurigkeit aber auch hoffnung und ein leises lächeln...es bringt vielleicht den frieden...

25.11.07 11:02


..es gibt sie schon, die stunden, wo ich so richtig wütend bin, ob der ignoranz...wo ich mich verachte weil ich ewig ihm hinterherheule, anstatt ihn so zu sehen, wie er wahrscheinlich ist..

ein großes verspieltes, verwöhntes kind ohne tiefe...

es gibt nur minuten in denen ich mir vornehme hart zu werden, auf solche menschen zu pfeifen und mich im mittelpunkt zu sehen...

ich schaff es einfach nicht, jeder mensch sehnt sich doch nach etwas nähe, selbst wenn diese nur auf geistiger ebene besteht...ich erfriere in dieser welt,will auch nicht mehr...funktionieren

es kostet so viel kraft, jeden tag aufs neue zu wollen...ohne diesen kleinen rückzug

25.11.07 00:48


...bin wirklich müd und doch kommt kein schlaf...was männer mit frauen machen können..

..was frauen mit sich machen lassen...

..sch..leben...

23.11.07 23:44


Erich Fried
Diese Leere

Wie leer ist es
da
wo etwas war
Wo w a s war?
Etwas was nicht mehr da ist
Und ist es nicht mehr da?
Warum nicht?
und wirklich nicht?
Kann es nicht wieder da sein?
Darf es nicht wieder da sein?
Ist deshalb alles so leer?

Wie groß
muß gewesen sein
was da war
daß alles jetzt
wenn es vielleicht nicht da ist
oder vielleicht
nicht mehr da sein wird
so leer ist
daß Leere in Leere
übergeht
oder untergeht
oder ruht?

Müßte Ruhe
nicht eigentlich anders sein
als das
was leer ist
und doch
kalt ist
obwohl das Leere
nicht kalt sein kann

als das
was leer ist
und doch noch brennt
obwohl das Leere
nicht brennen kann

als das was leer ist
und doch
den Hals zuschnürt
obwohl das Leere
den Hals nicht zuschnüren kann

Was ist es also?

23.11.07 20:59


...müde und geschafft, traurig ob der ignoranz...erwachsene frauen sind halt für unerwachsene männer nix... wir leben in einer ich-gesellschaft, jeder sieht zu, wie er mit dem ar.. an die sprichwörtliche wand kommt..auch in gefühlsdingen ist es nicht anders...verfluchtes sentimentales weib...sieh es ein und hak ihn endlich ab...

23.11.07 20:53


...erinnerst du dich, geliebter..an die vielen, so intensiven stunden...an unsere nähe, das empfinden, das man für den anderen da ist...

erinnerst du dich, geliebter...an die berauschende nähe..an das empfinden, endlich angekomen zu sein, angenommen und begehrt zu werden..

..erinnerst du dich auch jetzt noch, wo du mich so orientierungslos zurücklässt...nicht auf mich reagieren magst...

..ich erfriere, geliebter...

21.11.07 21:34


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